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ePA

Bedeutung für die Gesundheitsversorgung

Ärztinnen und Ärzte sowie Leistungserbringer in der medizinischen Versorgung profitieren enorm von einem detaillierten Verständnis der Krankengeschichte ihrer Patientinnen und Patienten. Die elektronische Patientenakte (ePA) stellt hierbei eine zentrale Informationsquelle dar. Sie vernetzt Versicherte mit verschiedenen Akteuren im Gesundheitswesen, wie Ärzten, Apotheken und Krankenhäusern, und ermöglicht eine effiziente Nutzung von Gesundheitsdaten.

Digitalisierung und Vereinfachung von Arbeitsprozessen durch die ePA

Die ePA revolutioniert bisher analoge oder papierbasierte Arbeitsabläufe. Statt lose Blattsammlungen zu Hause oder verstreuten Befunden in unterschiedlichen Praxissystemen haben Ärzte und Patienten sämtliche relevanten Dokumente gebündelt und sicher verfügbar. Dies trägt nicht nur zur Effizienzsteigerung, sondern auch zur Vermeidung belastender Mehrfachuntersuchungen bei.

Ein umfassendes Bild für eine optimale medizinische Behandlung

Für eine erfolgreiche medizinische Behandlung ist ein ganzheitliches Verständnis der Gesundheit der Patientinnen und Patienten von entscheidender Bedeutung. Die ePA ermöglicht Ärzten einen schnellen und unkomplizierten Zugriff auf sämtliche medizinischen Dokumente, darunter Arztbriefe und Befunde. Dies fördert eine präzise Diagnosestellung und verhindert unnötige Doppeluntersuchungen.

Die elektronische Patientenakte stellt einen bedeutenden Schritt in Richtung einer digitalisierten Gesundheitsversorgung in Deutschland dar. Bereits heute trägt sie dazu bei, Diagnosen zu verbessern und die Patientensicherheit zu erhöhen. In der Zukunft wird die ePA zum zentralen Element der digital unterstützten Medizin, indem sie praktische und medizinische Handlungen für Praxisteams bündelt und erleichtert.

ePA

Schnelle Verfügbarkeit relevanter Informationen

Die ePA gewährleistet einen raschen Zugriff auf alle relevanten Informationen, die für die Behandlung der Patientinnen und Patienten erforderlich sind. Hierzu zählen Befunde, Diagnosen, Therapiemaßnahmen, Behandlungsberichte und elektronische Medikationspläne.

Die Rolle der Krankenkassen und Nutzung der ePA

Die Krankenkassen stellen die ePA seit dem 1. Januar 2021 gemeinsam mit einer App zur Verfügung. Die Versicherten können ihre ePA mit Dokumenten befüllen, z.B. durch Scannen oder Abfotografieren von Dokumenten mit dem Handy. Die ePA ermöglicht hierbei eine strukturierte Ablage von Dokumenten.

Zukunftsausblick: Die ePA für alle

Die elektronische Patientenakte soll allen gesetzlich Versicherten automatisch zur Verfügung gestellt werden. Die Freiwilligkeit bleibt dabei gewahrt, und die ePA ermöglicht eine verbesserte medizinische Behandlung unabhängig davon, wie aktiv die Patientinnen und Patienten ihre Akte verwalten möchten. Privatversicherte können zukünftig die ePA ebenfalls nutzen, was letztendlich allen Beteiligten eine bessere Versorgung sichert.

Sicherheit, Datenschutz und Vernetzung

Die Patienten haben die volle Kontrolle darüber, welche medizinischen Anwendungen genutzt werden und wer auf ihre Daten zugreifen darf. Die Daten in der ePA werden verschlüsselt gespeichert, und der Zugriff erfolgt über die sichere Telematikinfrastruktur. Nur die Versicherten und diejenigen, die von ihnen autorisiert wurden, können die Inhalte lesen. Dies schließt den Zugriff der Krankenkassen aus.

Durch die Einbindung von Arztpraxen, Apotheken und Krankenhäusern in die ePA entsteht eine vernetzte Gesundheitsversorgung. Patientinnen und Patienten können bei einem Arztwechsel auf gespeicherte Informationen zugreifen, was insbesondere für Menschen mit chronischen Krankheiten eine Erleichterung bedeutet.

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